Zu Beginn des 17 Jh. besass das Kloster Santa Clara in Funchal das Eigentum an diversen Grundstücken in Ribeira Brava. Ein ebenerdiges Haus an der alten Strasse des Treberschuppens, im 17. Jh. als Hauptstrasse bezeichnet und wo sich heute das Völkerkundemuseum von Madeira befindet, zu eben diesem Kloster gehörend, wurde von Luís Gonçalves da Silva, Ordonnanzoffizier von Ribeira Brava, der 1682 Dª Antónia de Meneses heiratete, erworben.
Der Offizier Gonçalves da Silva vergrösserte sein Haus, indem er es um eine Etage erhöhte und im Jahre 1720 an der Südseite des Gebäudes eine Kapelle errichtete, die dem Patriarch São José gewidmet ist und wo er begraben werden wollte. Man kann heute noch, wenn auch verändert, das Tor der besagten Kapelle sehen, das sich im Gebäude des Völkerkundemuseums befindet.Luís Gonçalves da Silva und seine Frau setzten durch einen im

Völkerkundemuseum

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